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Woran Sie beim Ummelden beim Umzug denken sollten

Die schlechte Nachricht: Vor und nach dem Umzug müssen Sie einige Formalitäten rund um das Thema Ummelden erledigen. Die gute Nachricht: Mit etwas Planung und unserer Checkliste gelingt das Ummelden beim Umzug stressfrei. Wenn Sie ein Umzugsunternehmen beauftragen, fällt auch der Stress beim Einpacken, Transportieren und Aufbauen weg.


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Was Sie bei einem Umzug ummelden müssen

Gesetzlich sind Sie dazu verpflichtet, Ihre Meldeadresse und Ihr Kfz nach dem Privatumzug umzumelden. Kommen Sie dem nicht nach, drohen Bußgelder. Zwar räumen die Behörden einige Tage Zeit für das Ummelden ein, trotzdem ist es besser, den Schwung des Umzuges zu nutzen und alle Behördengänge bereits am nächsten Tag zu erledigen. Das Ändern der Meldeadresse ist kostenlos. Beim Ummelden des Kfz fallen aufgrund der Ausstellung einer neuen Zulassungsbescheinigung Gebühren an. In Großstädten wie Berlin müssen Sie in jedem Fall weit im Voraus einen Termin vereinbaren - am besten einige Monate vorher. Bei kleinen Gemeinden im Umland von Hannover ist das Ändern der Meldeadresse meist ohne Termin möglich.


Wenn Sie Kindergeld beziehen oder Hundesteuer zahlen, muss auch das Finanzamt über den Umzug informiert werden. Empfänger von Arbeitslosengeld und anderen Sozialleistungen sollten den Umzug zudem frühzeitig mit ihrem Sachbearbeiter besprechen. 

Schließlich sollten Sie alle Abos, Internet und Telefon, Banken und Versicherungen sowie Strom und Gas ummelden. Oft geht das online oder mit einem einfachen Standardschreiben. Am besten richten Sie auch einen Nachsendeauftrag für Ihre Post ein, damit Sie sicher sein können, keinen Anbieter vergessen zu haben.